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07.05.2011
Geschicklichkeitsfahren in Büchelberg |
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Siegerlisten:
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Klasse A |
Klasse B |
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Sieger der Klasse A
Lothar Feig, Altdorf |
Sieger der Klasse B
Frank Stahl, Böhl-Iggelheim |
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08.05.2010:
Geschicklichkeitsfahren in Neustadt an der Weinstraße |
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Bericht der Tageszeitung
Die Rheinpfalz:
Feuerwehr mit Fingerspitzengefühl
Wettbewerb im Geschicklichkeitsfahren mit mehr als 40 Teilnehmern in zwei
Klassen
Bei einem Geschicklichkeitsfahren im Hof der Schöntalschule haben
Feuerwehrleute des Regionalen Feuerwehrverbands Vorderpfalz ihre besten
Fahrer ermittelt. Sie kommen aus Altdorf.
Gefahren wurde mit einem Pritschenwagen und einem Lastwagen, und zwar
jeweils in Einsatzkleidung. Beispielsweise galt es, drei kurz
hintereinander liegende Schlauchbrücken zu passieren und eine Spurgasse
mit einem 90-Grad-Winkel zu durchfahren, ohne Verkehrsleitkegel an oder
umzufahren. Anschließend sollte mit den Vorderrädern genau auf einem
aufgemalten Rechteck angehalten werden, bevor die Fahrer per Spiegel
rückwärts in eine zehn Meter lange Spurgasse fahren und so nah wie möglich
an einem Gatter stoppen mussten. Zum Abschluss mussten die Teilnehmer mit
dem rechten Vorderrad auf einem aufgemalten Punkt anhalten und rückwärts
in eine Parkbucht rangieren. Bei dieser Station sollte das Fahrzeug mit
der rechten Seite so nah wie möglich an den Bordstein, dargestellt durch
einen Holzbalken, eingeparkt werden. Die letzte Aufgabe bestand darin,
eine Durchfahrt zwischen zwei Tonnen zu bewältigen. Dabei durften die
Fahrer den Abstand der Tonnen selbst bestimmen.
Nach Angaben von Feuerwehr-Pressesprecher Bernd Kaiser mussten die
Parcours in dreieinhalb beziehungsweise vier Minuten bewältigt werden.
Neben der Zeit flossen Fehlerpunkte in die Wertung ein.
In Klasse A waren 21, in Klasse B 23 Fahrer am Start. Oberbürgermeister
Hans Georg Löffler hat in der Transporter-Klasse die Sieger Lothar Feig,
Michael Litty und Martin Litty, alle von der Feuerwehr Altdorf, mit
Pokalen ausgezeichnet. In der Lastwagen-Klasse überreichte er Frank Stahl
aus Böhl-Iggelheim, Björn Altvater aus Bad Dürkheim und abermals Lothar
Feig von Altdorf Pokale. Beste Neustadter Fahrer waren Otto Nett und
Michael Baaske, die dafür je einen Stadtpokal erhielten. (boe) |
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Siegerlisten: |
Klasse A |
Klasse B |
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Wertungsrichter und RFV-Vorsitzender Jürgen
Güssow |
Pokale |
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Sieger der Klasse A mit dem Neustadter
Oberbürgermeister Hans Georg Löffler (3.v.l.) und dem Kreisbeigeordneten
SÜW Helmut Geißer |
Sieger der Klasse B |
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20.03.2010:
Delegiertenversammlung in Westheim |
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Bericht der Tageszeitung
Die Rheinpfalz:
„Brennende Themen"
Westheim: Versammlung Regionalfeuerwehrverband
Von zwei buchstäblich „brennenden" Themen berichtete der Präsident des
Landesfeuerwehrverbandes Otto Fürst bei der 33. Versammlung des
Regionalfeuerwehrverbandes Vorderpfalz (RFV) den 61 Delegierten am Samstag
in Westheim: Die Einführung des Digitalfunks sei noch immer in weiter
Ferne und die Wehren in einigen Gegenden von akutem Mitgliederschwund
bedroht; zwei hätten sich aufgelöst.
2006 hätte der Digitalfunk laut Fürst eingeführt werden sollen. Nun könnte
es 2010 oder 2014 werden. Immerhin habe das Land die Modernisierung der
Feuerwehren unterstützt und in den vergangenen Jahren seien zahlreiche
neue Fahrzeuge angeschafft worden. Doch es würden auch gut ausgebildete
Leute benötigt, die sie zum Einsatz bringen. Es gebe zwar immer mehr
Jugendfeuerwehren, aber immer weniger Aktive.
Der Kreis Germersheim sei hier eine rühmliche Ausnahme: Das
Wahlpflichtfach Feuerwehr an der Berufsbildenden Schule habe bundesweit
für Aufsehen gesorgt und helfe, Aktive für die Arbeit der Feuerwehren zu
begeistern und auszubilden. Auch Bambini-Feuerwehren, die jüngste sei in
Lustadt, schafften früh eine Verbindung zu Kindern.
Diskutiert werde zurzeit der sogenannte Feuerwehrführerschein. Laut Fürst
soll das Land es regeln, dass junge Führerscheininhaber die Fahrzeuge der
Wehren fahren dürfen. Bislang sei eine Ausbildung für Fahrzeuge bis 7,5
Tonnen bei Fahrschulen vorgesehen. Dies sei aber mit rund 1000 Euro zu
teuer. Zudem müsste der Feuerwehrführerschein bis 4,75 Tonnen auch privat
nutzbar sein - als Anreiz für den Nachwuchs.
Ins gleiche Horn stieß der Mainzer Ministerialrat Hans-Peter Plattner. Auf
rund 47 Millionen Euro beliefen sich die unerledigten Förderanträge der
Feuerwehren im Innenministerium. Immerhin habe das Land auch mit dem
Konjunkturprogramm II viele Zuschüsse gewährt, um 172 Feuerwehrhäuser zu
sanieren. 57 Fahrzeuge seien angeschafft und 16,8 Millionen Euro
investiert worden. Investitionen müssten wegen knapper Kassen gestreckt,
Prioritäten gesetzt werden. Priorität haben laut Plattner Integrierte
Leitstellen und Sprechfunk-Digitalisierung. Das Land wolle je zehn
Millionen für Sprechfunk und Pager ausgeben. 2012 soll die Umstellung
abgeschlossen sein - was aber niemand so recht glaube. Ein Erfolg ist laut
Plattner, dass das KLF, ein im Land entwickeltes kleines und schnelles
Einsatzfahrzeug, bundesweit übernommen wurde.
RFV-Vorsitzender Jürgen Güssow sagte, dass der Verband 2008 viel Geld fürs
Erstellen von Ausbildungsmaterialien ausgegeben und deshalb einen
unausgeglichenen Haushalt vorgelegt habe. 2009 sei vor allem durch Spenden
und den Verkauf der Ausbildungsordner wieder ein leichter Überschuss
erzielt worden. Von den 10.350 RFV-Mitgliedern in Vorder- und Südpfalz
sind 6618 aktive Feuerwehrmänner und 316 -frauen.
Fritz Brechtel, als Landrat Chef der Feuerwehren im Kreis Germersheim,
sagte, im Landkreis gebe es 34 Feuerwehren mit rund 1200 Mitgliedern, 20
Jugend- und drei Werksfeuerwehren. Mit der Übernahme eines neuen
Gefahrstoff-Messwagens am vergangenen Donnerstag sei man weiter gestärkt
worden. (lsb) |
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13.09.2009:
Abnahme Leistungsabzeichen in Rheinzabern |
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Am 13. September hat die Feuerwehr Rheinzabern
die Bevölkerung zu ihrem Tag der offenen Tür ins Feuerwehrhaus eingeladen.
Traditionell bietet hierbei der Regional-Feuerwehrverband den Feuerwehren
der Vorderpfalz an das Leistungsabzeichen in den Stufen Gold, Silber und
Bronze abzunehmen.
In diesem Spätjahr haben sich acht Gruppen angemeldet. Neben je zwei
Gruppen aus Hatzenbühl, Ludwigshafen und der Gemeinschaft aus den
Feuerwehren Steinweiler und Rohrbach waren noch je ein Team aus
Neustadt-Mussbach und Rheinzabern zur Abnahme des Leistungsabzeichens in
Bronze am Start. Bei herrlichstem Spätsommerwetter haben die
Wertungsrichter des RFV die Gruppen durch die Gruppenübung,
Schnelligkeitsübung und den theoretischen Part begleitet.
Nachdem alle Gruppen die Abnahme durchgeführt haben konnte Michael Wolff,
Fachgebietsleiter Ausbildung und Wettbewerbe, verkünden, daß alle
Mannschaften das Ziel erreicht haben. Zusammen mit dem Bürgermeister der
Verbandsgemeinde Jockgrim, Uwe Schwind, konnte Jürgen Güssow, Vorsitzender
RFV, alle Beteiligten die bronzene Plakette und den Ausweis aushändigen.
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Bericht aus der
Tageszeitung "Die
Rheinpfalz" vom 15.09.2009:
„Wasser marsch" in 6 Minuten
Rheinzabern: Feuerwehrprüfungen des Regionalverbandes Vorderpfalz
Acht Gruppen aus dem Gebiet des Regional-Feuerwehrverbandes
Vorderpfalz konnten nach mehrmonatiger Übungszeit am Sonntag zeigen, ob
sie in Theorie und Praxis fit für das Feuerwehrleistungsabzeichen in
Bronze sind. In Rheinzabern standen 12 Wertungsrichter des
Regional-Verbandes bereit, um sehr genau die jungen Feuerwehrleute bei
ihrer Arbeit zu beobachten.
Eine Gruppe aus Neustadt-Mußbach,
zwei Gruppen von der Berufsfeuerwehr Ludwigshafen, zwei Gruppen aus
Steinweiler-Rohrbach, zwei Gruppen aus Hatzenbühl und eine aus Rheinzabern
traten zur Prüfung an. Eins vorweg: Alle acht Gruppen bestanden letztlich
die Prüfung.
Die neun Männer je Gruppe, nur bei Hatzenbühl war eine junge Frau dabei,
mussten einen angenommenen Brand in einem vorgegebenen Zeitrahmen löschen.
Jedes der Gruppen-Mitglieder hatte seine festgelegte Aufgabe, die
teilweise vor der Übung ausgelost wurde, aber teilweise auch schon
feststand. So ist der Maschinist vorgegeben, da er sich mit den
eingesetzten Geräten, wie der Pumpe, auskennen muss. Neben ihm bestand die
Gruppe aus einem Melder, der eine angedeutete Straße absperren musste, dem
Angriffstrupp, dem Wassertrupp und dem Schlauchtrupp.
Bei allen acht Gruppen klappte die große praktische Übung gut. Sie
brachten die drei Ziel-Klappen im Zeitlimit von sechs Minuten durch Wasser
aus drei Spritzen zum Kippen. Wenn die Spritzen fest auf den Fahrzeugen
der angetretenen Wehren eingebaut waren, hatten sie nur fünf Minuten Zeit
für die Übung.
Zwar gab es immer mal wieder Strafpunkte für unsauber ausgerollte
Schläuche, fehlende Meldungen oder schlecht verbundene Druckschläuche, die
Fehlerzahl war aber so gering, dass keine der Gruppen mehr als 20
Fehlerpunkte bekam. Dann wäre die Prüfung nämlich nicht bestanden gewesen.
Nach dem feuchten Praxistest ging es mit den Wertungsrichtern weiter zu
einer Schnelligkeitsübung. Dabei galt es, möglichst schnell Schlauchstücke
aneinander zu koppeln und mit Seilen zu sichern. Zum theoretischen Teil
der Prüfung gehörte der Bereich der Ersten Hilfe. Ein Gruppenmitglied
musste ein anderes in die stabile Seitenlage bringen. Ein Fragebogen war
vom Gruppenführer und vom Maschinisten richtig auszufüllen. Außerdem
mussten die Floriansjünger zeigen, ob sie wichtige Knoten beherrschen.
Nach der Übung waren die Prüf- Gruppen erst einmal froh, alle Teile
geschafft zu haben. Richtig freuen durften sich die jungen Feuerwehrleute,
wenn die Wertungsrichter jeder Gruppe ihr Bestehen verkündete.
Rheinzabern war als Prüfungsort ausgewählt worden, weil die Freiwillige
Feuerwehr an diesem Tag auch einen Tag der offenen Tür veranstaltete.
Damit verfolgten nicht nur viele Fachleute die Übungen am Sonntag
Vormittag, sondern viele Besucher konnten die Feuerwehrleute in Aktion
beobachten. (bic)
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21.06.2009:
Abnahme Leistungsabzeichen in Bad Dürkheim |
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Auf dem Wurstmarktgelände in Bad Dürkheim bot
der Regional-Feuerwehrverband Vorderpfalz die Abnahme des
Leistungsabzeichen an. Eine Gruppe aus den Feuerwehren Weingarten und
Lustadt, Landkreis Germersheim, führte die Übung durch. Die
Wertungsrichter konnten der Gruppe eine erfolgreiche Teilnahme bestätigen. |
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Die Gruppe aus Lustadt und Weingarten mit
den Wertungsrichter |
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16.05.2009: Geschicklichkeitsfahren
des RFV |
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Aus der Tageszeitung "Die
Rheinpfalz"
Fingerspitzengefühl auf Rädern
Büchelberg: Geschicklichkeitsfahren des Regional-Feuerwehrverbands
Vorderpfalz
Samstagmorgen auf dem Parkplatz der Mehrzweckhalle im Wörther Ortsteil
Büchelberg: Das Geräusch der Hupe ist für Helmut Litty von der
Freiwilligen Feuerwehr Altdorf das Signal. Mit einem speziellen Zollstock
misst er den Abstand des Feuerwehrautos zu einem Hindernis. Auf dieses
mussten die Fahrer beim Geschicklichkeitsfahren der Einzelfahrer des
Regional-Feuerwehrverbands Vorderpfalz am vergangenen Wochenende rückwärts
zufahren. Wer an das Hindernis stößt, bekommt Strafpunkte. Ansonsten wird
der Abstand in Zentimetern in Fehlerpunkte umgewandelt.
Litty braucht nur Sekunden, um den Wert zu ermitteln. Mit einem
liebevollen Klaps auf die Karosserie signalisiert er dem Fahrer, dass es
zur nächsten Station gehen kann. Die Fahrer, die aus den Kreisen Bad
Dürkheim, Germersheim, Rhein-Pfalz-Kreis und Südliche Weinstraße kommen,
müssen über Schlauchbrücken fahren, ohne dass diese merklich verschoben
werden, sie müssen seitlich einparken und dabei höchstens zwei Züge
brauchen ohne vorne oder hinten anstoßen. Nur selten misslingt dies. Auch
wenn dann die Kollegen freudig reagieren und über kleine Fehler der
anderen gelacht wird, wird deutlich: Unter Feuerwehrmännern wird
zusammengehalten, und man gratuliert sich zu guten Leistungen.
Bei anderen Übungen muss eine mit Pylonen markierte Strecke durchfahren
werden, die zum Ende hin immer enger wird oder eine Spur, die eine Kurve
beschreibt - wer Pylonen berührt oder umfährt, erhöht sein
Fehlerpunkte-Konto. Zweimal geht es darum, mit den Reifen genau in
gekennzeichneten Bereichen zum Stehen zu kommen. Gar nicht so einfach,
dies mit den großen Fahrzeugen zu schaffen. Besonders dann, wenn es nicht
das gewohnte Einsatzfahrzeug ist. An der letzen Station des Parcours muss
zwischen zwei Fässern durchgefahren werden, deren Abstand der Fahrer zuvor
selbst bestimmen konnte. Wer hier zu vorsichtig war und einen großen
Abstand wählte, bekommt Fehlerpunkte. Wer den Abstand zu klein wählt,
kommt erst gar nicht durch das Hindernis.
Um in der Übung eine Stress-Situation zu simulieren, gibt es fürs
Zurücklegen des Parcours eine Zeitvorgabe: höchstens dreieinhalb Minuten
mit dem kleinen Einsatzfahrzeug und viereinhalb Minuten mit dem
Tanklöschfahrzeug. Da bleibt für das Essen von Bratwürsten und dem
Erfrischen in der Pause schon mehr Zeit. Punktrichter gibt es da nicht,
doch die Helfer von der gastgebenden Feuerwehr Büchelberg schauen dennoch,
dass sich keiner in der Warteschlange Vorteile gegenüber den Kollegen
verschafft.
Beim Geschicklichkeitsfahren des Regionalverbandes Vorderpfalz fahren alle
mit den gleichen Feuerwehrautos, erklärt Jürgen Güssow (Rheinzabern), der
Vorsitzende des Verbandes. Die Übung soll Spaß machen und die
Kameradschaft fördern, erklärt Güssow, doch der wichtige Hintergrund ist
natürlich die Beherrschung und richtige Einschätzung des Fahrzeuges.
Im Einsatz kann dies wichtig sein - für die, die auf Rettung warten und
für die Sicherheit der Feuerwehrleute selbst. In diesem Jahr wird das
kleine Einsatzfahrzeug von der Verbandsgemeinde Hagenbach zur Verfügung
gestellt - es gehört zur Freiwilligen Feuerwehr Scheibenhardt. Das große
Einsatzfahrzeug gehört der Feuerwehr Wörth. Im Vorfeld des Wettbewerbs
wurden die Startnummern ausgelost. Auch wurde kontrolliert, ob jeder
Fahrer den nötigen Führerschein hat. Die Teilnehmer kamen von den Wehren
in Altdorf, Bad Dürkheim, Böhl-Iggelheim, Rheinzabern, Scheibenhardt und
Wörth. Die größte Teilnehmergruppe stellte die Feuerwehr aus dem kleinen
Altdorf (Verbandsgemeinde Edenkoben). Frank Stahl aus Böhl-Iggelheim war
in der Klasse A, dem Fahren des Parcours mit einem Fahrzeug bis 3,5 Tonnen
Gewicht, erfolgreich; Thorsten Biank von der Freiwilligen Feuerwehr Wörth
war in der Klasse B am besten. In der Klasse B wird mit schwereren
Fahrzeugen, zum Beispiel Tanklöschfahrzeugen, gefahren. Biank feierte am
Samstag zudem einen familiären Triumph. Als Landrat Fritz Brechtel und der
Beigeordnete des Landreises Südliche Weinstraße, Helmut Geißer, die
Urkunden und Pokale der Klasse A bereits verteilt hatten und auch in der
Klasse B die „Top 5" erreicht war, trafen sich die Blicke von Gerhard und
Thorsten Biank. Wer sollte in diesem Jahr triumphieren - Vater oder Sohn?
Die Körpersprache des Vaters verriet dessen Siegesgewissheit, doch dann,
mit Verkündung des vierten Platzes, war der familieninterne Wettkampf
entschieden.
Platzierungen
Erste drei Plätze Klasse A: Frank Stahl, Böhl-Iggelheim; Martin Litty,
Altdorf; Hartwig Giese, Altdorf. Erste drei Plätze Klasse B: Thorsten
Biank, Wörth; Lothar Feig, Altdorf; Lothar Feig, Bad Dürkheim. (mb) |
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Begrüßung, Landrat LK GER Dr. Fritz
Brechtel,
Beigeordneter LK SÜW Helmut Geißer, KFI GER Simon, RFV-Ehrenvorsitzender
Ottmar Gensheimer |
Ansprache des Landrates Dr. Fritz Brechtel,
Beigeordnete Helmut Geißer, KFI Simon |
alle Sieger mit Gäste |
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08.11.2008: Nach 16 Jahren
Wechsel an der Spitze des Regional-Feuerwehrverbandes |
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1. Vorsitzender Hermann
Rüffel kann auf 16 Jahre erfolgreiche Arbeit im
Regional-Feuerwehrverbandes Vorderpfalz zurückblicken. Jürgen Güssow aus
Rheinzabern wird bei der Delegiertenversammlung in Offenbach/Queich als
sein Nachfolger gewählt
Der
Regional-Feuerwehrverband Vorderpfalz besteht seit 1976 und hat sich seit
1992 um ca. 1.500 Mitglieder vergrößert, die Zahl der Jugendfeuerwehren
nahm stetig zu, eine Festschrift zum 25jährigen Jubiläum, ein bundesweit
beachtlicher Ordner zur Brandschutzerziehung, wurde erstellt. So die
Erfolgsbilanz von Hermann Rüffel aus Offenbach/Queich, Landkreis Südliche
Weinstraße, der auf 16 Jahre als Vorsitzender der Interessensvertretung
für die Feuerwehren der Vorderpfalz von Frankenthal bis zur französischen
Grenze zurück blicken kann.
Zahlreiche Gäste und
über 100 Delegierte waren am Samstag, dem 8. November 2008, in die Turn-
und Festhalle gekommen, um sich vom Hermann Rüffel, der 16 Jahre lang das
Amt als Vorsitzender begleitete, zu verabschieden. Neben dem Vorsitzenden
des Landesfeuerwehrverbandes Otto Fürst war auch Landesfeuerwehrinspekteur
Hans-Peter Plattner in die Südpfalz gekommen, dieser ehrte Hermann Rüffel
zusammen mit Landrätin Theresia Riedmaier, SÜW, für seine herausragenden
Verdienste für die Feuerwehr mit dem Goldenen Feuerwehr-Ehrenzeichen am
Bande. Offenbachs Verbandbürgermeister Axel Wassyl bemerkte in seinem
Grußwort, dass der Vorsitzende nun zwei mal 16 Jahre aus Offenbach kam,
vor Hermann Rüffel hatte Ottmar Gensheimer seit der Gründung den Vorsitz.
Hermann Rüffel legte
neben der Jugendfeuerwehr besonderes Augenmerk auf die
Brandschutzerziehung. Tatkräftiger Förderer und Initiator war Rüffel bei
der Erstellung des Ordners „Fit für die Feuergefahr“, der allen Schulen
und Kindergärten im Verbandsbereich zur Verfügung gestellt werden konnte.
In monatelanger Arbeit, zusammen mit Herrn Professor Dr. Herbert Günther
und den Studenten der Universität Koblenz-Landau, konnte ein landes- und
bundesweit beachtetes und einmaliges Werk erstellt werden. Nicht unerwähnt
bleiben darf, dass die Versicherungskammer Bayern, vertreten durch den
Mitautor Helmut Steck und ihre finanzielle Unterstützung, das Werk
erstellt und im Regional-Feuerwehrverband Vorderpfalz kostenlos an alle
Kindergärten und Grundschulen verteilt werden konnte. Dieser Ordner wird
von den pädagogischen Fachkräften sehr positiv angenommen und steht in der
zweiten Auflage zur Verfügung.
Vor der Neuwahl des Vorstandes ließ es sich
Hermann Rüffel nicht nehmen langjährige Weggefährten zu danken. Neben dem
aktuellen Vorstand war es ihm ein Anliegen Helmut Steck, Pressereferent
der Versicherungskammer Bayern und guter Freund des RFV zusammen mit den
ehemaligen Vorstandsmitglieder Heinz Guttenbacher, Ehren-Wehrleiter,
Jockgrim, LK Germersheim, Philipp Schmitt, Kreisfeuerwehrinspekteur a.D. ,
LK Germersheim, und Klaus Berner, Leiter Ausbildung a.D. Berufsfeuerwehr
Ludwigshafen, zu Ehrenmitglieder zu ernennen.
Die Delegierten
honorierten die Arbeit des Schriftführers Jürgen Güssow aus Rheinzabern.
Der 54 jährige Oberbrandmeister wurde einstimmig als 1. Vorsitzender des
Regional-Feuerwehrverbandes Vorderpfalz gewählt. Vertreten wird er vom
bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden Gerd Salathè, Lambrecht, und
Volker Schönig, Neustadt. Zum Nachfolger als Schriftführer wurde Andre
Luipold von der Feuerwehr Lachen-Speyerdorf gewählt. Komplettiert wird der
neue Vorstand mit Birgit Müller-Salathè als Kassenführerin. Hermann Rüffel
wurde von der Delegiertenversammlung zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
Hermann Rüffel wurde, neben einer Vielzahl von Ehrungen von befreundeten
Feuerwehren und Organisationen aus der Region, Karlsruhe,
Rhein-Neckar-Kreis und Rheinland-Pfalz, eine besondere Ehre zuteil, indem
die vier Musikzüge der Freiwilligen Feuerwehren Neustadt-Hambach, Herxheim
b. Landau, Jockgrim und Rülzheim den Großen Zapfenstreich aufführten.
Henric Franck, Dirigent der „Roten Husaren“ aus Rülzheim, war es
vorbehalten die 138 Musiker zu dirigieren. Ehrenwehrleiter Heinz
Guttenbacher, Jockgrim, kommandierte die Ehrenabordnung der Freiwilligen
Feuerwehr Offenbach/Queich. (bum)
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Landrätin Theresia Riedmaier ehrt Hermann
Rüffel |
LFI H.-P. Plattner, H. Rüffel, T. Riedmaier |
LFI H.-P. Plattner, H. Rüffel, T. Riedmaier
und Irmgard Rüffel |
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Neuer Vorstand:
Volker Schönig, Gerd Salathé, Birgit Müller-Salathé, Jürgen Güssow, André
Luipold |
Hermann Rüffel übergibt an Jürgen Güssow |
Ehrenmitglieder: (v.l.n.r.) Hermann Rüffel
mit Helmut Steck, Pressereferent der Versicherungskammer Bayern, und
den ehemaligen Vorstandsmitglieder
Heinz Guttenbacher, Ehren-Wehrleiter, Jockgrim, LK Germersheim,
Philipp Schmitt, Kreisfeuerwehrinspekteur a.D. , LK Germersheim, und
Klaus Berner, Leiter Ausbildung a.D. Berufsfeuerwehr Ludwigshafen |
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Jürgen Güssow ernennt Hermann Rüffel (l.)
zum Ehrenvorsitzenden |
Beindruckende Kulisse mit 138 Musiker aus
vier Musikzügen und Ehrenformation aus Offenbach zum Zapfenstreich |
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27.09.2008:
RFV erfolgreich beim Landesentscheid Geschicklichkeitsfahren |
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Die Teilnehmer aus dem Bereich des RFV waren
außerordentlich erfolgreich beim Landesentscheid des
Geschicklichkeitsfahrens am vergangenen Samstag in Speicher (LK
Bitburg-Prüm).
In der Klasse A ("TSF-Klasse") wurde Lothar Feig aus Altdorf, LK SÜW,
zweiter Sieger, mit nur zwei Punkten Abstand zum Landessieger. Gerhard
Biank wurde zum wiederholten Male Landessieger in der Klasse B
(Löschfahrzeuge).
Weitere Infos auf den
Seiten des Landesfeuerwehrverbandes. |
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14.09.2008:
Leistungsabzeichen in Rheinzabern |
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Im Rahmen des Tages der offenen Tür bei der
Feuerwehr
Rheinzabern (LK GER) haben mehrere Feuerwehren aus dem
Regional-Feuerwehrverband Vorderpfalz das Leistungsabzeichen in
Bronze abgelegt. Die Wertungsrichter des Regional-Verbandes konnten 10
Teams in Rheinzabern begrüßen. Locker haben die Gruppen FF Rohrbach I und
II, FF Rülzheim I, II und III, FF Steinweiler II sowie BF Ludwigshafen I
und II die Bedingungen erfüllt und die einzelnen Mitstreiter das
Leistungsabzeichen in Bronze erhalten. |
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27.04.2008:
Geschicklichkeitsfahren in Rohrbach |
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Am Sonntag fand in Rohrbach das
Geschicklichkeitsfahren des Regional-Feuerwehrverbandes Vorderpfalz statt.
Die Gesamtsieger der Klassen A und B sowie die Sieger der jeweiligen
Gebietskörperschaft sind für das Geschicklichkeitsfahren auf Landesebene
qualifiziert. Unter der Leitung von Hermann Rüffel und dem
Fachgebietsleiter Martin Schmiedgen haben die Teilnehmer die Strecke
durchfahren müssen. Neben dem für den Brand- und Katastrophenschutz
verantwortlichen Kreisbeigeordneten des Landkreises Südliche Weinstraße,
Helmut Geißer gratulierten der Bürgermeister der Verbandgemeinde Herxheim,
Franz-Ludwig Trauth, sein Beigeordneter Alois Dümler, und die
Ortsbürgermeisterin von Rohrbach, Christel Gaschler, den Teilnehmer für
die hervorragenden Ergebnisse. |
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Sieger Klasse A, Lothar Feig, Altdorf |
Sieger Klasse B, Frank Stahl,
Böhl-Iggelheim |
Alle Sieger |
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Ergebnisliste
Klasse A |
Ergebnisliste
Klasse B |
| 03.11.07:
Delegiertenversammlung des Regional-Feuerwehrverbandes am 03.11.2007 in
Ludwigshafen |
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Am 03. November fand die
Delegiertenversammlung des Regional-Feuerwehrverbandes (RFV)
Vorderpfalz in Ludwigshafen in der Wache Süd der BASF Werkfeuerwehr
statt.
Der Vorsitzende Hermann Rüffel konnte 69 Delegierte und 14 Gäste aus
Nachbarverbänden, der Industrie, der Politik und den Versicherungen
begrüßen.
Die Mitgliederanzahl des RFV hat sich leicht verringert. Insgesamt hat
der Verband 2007 8986 Mitglieder (aktiven Feuerwehrmitglieder und
Jugendfeuerwehren, Fördervereinen und Einzel-Fördermitglieder).
Der Verband hat im vergangenen Jahr mit zahlreiche Terminen seine
erfolgreichen Aktivitäten fortgesetzt. Am Mannheimer Maimarkt war er zum
Thema "Frauen in der Feuerwehr" und der Brandschutzerziehung am
gemeinsamen Stand der Feuerwehren der Region und des THW vertreten.
Der im vergangenen Jahr vorgestellte Ordner "Fit für Feuergefahr" wurde
in allen Landkreisen und kreisfreien Städten sowie zahlreichen
Verbandsgemeinden unter Beteiligung der örtlichen Vertreter der Schulen
und Politik eingeführt. Mittlerweile ist der Ordner schon so bekannt,
daß sich die Schulen und Kindergärten von sich aus beim Verband melden
um einen solchen Ordner zu bekommen.
Neben dem Bericht zur aktuellen Situation
der Feuerwehren in Rheinland-Pfalz aus dem Ministerium des
Innern und für Sport durch Ministerialrat und Landesfeuerwehrinspekteur
Hans-Peter Plattner und des Berichtes des stellvertretenden Vorsitzenden
des Landes-Feuerwehrverbandes, Ferdinand Faber, stellte der Leiter der
Werkfeuerwehr BASF, Rolf Hasselhorst, die Tanklagerbrandbekämpfung in Brunsfield
vor. |
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20.10.07:
Delegiertenversammlung des Landes-Feuerwehrverbandes am 20.10.2007 in
Cochem |
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Am 20. Oktober findet die
Delegiertenversammlung des Landes-Feuerwehrverbandes (LFV)
Rheinland-Pfalz in Cochem an der Mosel statt. Unter Anderem werden
einige Funktionen im Vorstand neu gewählt.
Hier haben wir
die Einladung zum Runterladen.
Für die Mitglieder des RFV:
Wer mit nach Cochem fahren will, kann sich an den Vorsitzenden
Hermann Rüffel (01 70
/ 20 27 324)
wenden. Der RFV hat von der Firma
Mercedes-Benz einen Bus zur Verfügung um gemeinsam nach Cochem zu
fahren.
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01.10.07: Zukunftsforum des DFV |
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Vom 1.
Oktober 2007 bis zum 31. Dezember 2007 können Sie über den
Leitbildentwurf des DFV, die „Magdeburger Erklärung“ und die
DFV-Stellungnahme eines Ad hoc-Arbeitskreises diskutieren. Dies
geschieht in einem moderierten Forum, an dem sich jede und jeder
beteiligen kann, bei dem alle Anregungen aufgenommen, abgewogen und bei
der weiteren Aufbereitung entsprechend berücksichtigt werden. |
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22.09.07: Hervorragende Ergebnisse des RFV beim Landesentscheid |
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Beim
Landesentscheid des Geschicklichkeitsfahren haben die Teilnehmer des
Regional-Feuerwehrverbandes Vorderpfalz hervorragende Ergebnisse
herausgefahren. In beiden Klassen konnten jeweils der zweite und dritte
Platz erreicht werden.
Ergebnisliste
Weitere Bilder beim LFV
hier
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| Alle
Gewinner |
Alle
Teilnehmer des RFV beim Landesentscheid |
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Sieger Klasse A mit zwei Platzierten aus dem RFV:
Lothar Feig (2.) und Frank Stahl (3.) |
Sieger Klasse B mit zwei Platzierten aus dem RFV:
Frank Stahl (2.) und Michael Güssow (3.) |
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13.07.07:
Zusammenarbeit des RFV mit der Universität Koblenz-Landau weitergeführt |
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Abschluss des Semesterunterrichtes zum Thema „Feuerwehr“
Nach den guten Erfahrungen mit der Mitarbeit der
Studenten/innen am Erarbeiten des Ordners hat Prof. Herbert
Günther im Arbeitsbereich Grundschulpädagogik zwei Semsterwochenstunden
zum Thema ‚Förderung der Sprache mit dem Thema „Feuerwehr“’ im Bereich
des grundlegenden Sprachunterrichtes angeboten.
Über 35 Studentinnen und Studenten haben das Angebot angenommen und
haben sich bereit erklärt in Kindergärten / - tagesstätten und
Grundschulen der Südpfalz den Unterricht zur Brandschutzerziehung zu
gestalten. Thomas Poth, der Brandschutzerzieher der Feuerwehr Landau,
präsentierte zur Vorbereitung das Konzept der Brandschutzerziehung
seitens der Feuerwehr und auch die Arbeit der Feuerwehr im Allgemeinen.
Zusammen mit den verantwortlichen Brandschutzerzieher der Feuerwehren
hauptsächlich aus den Verbandsgemeinden Offenbach und Rülzheim sowie der
Stadt Landau konnten die Studierenden an die jeweiligen Kindergärten und
Grundschulen vermittelt werden. Über 25 Gruppen und Klassen
wurden somit von den angehenden Pädagogen in der Brandschutzerziehung
unterrichtet und die Mehrzahl der über 370 Kinder besuchten
anschließend die Feuerwehrgerätehäuser und Feuerwachen.
Die Feuerwehren aus Landau, Offenbach und Rülzheim haben zur Einführung
der Studierenden, zur allgemeinen Organisation wie die
Einteilung und die Führungen ehrenamtlich über 50 Stunden
aufgewandt. Hier sind vor allem die Brandschutzerzieher der
Gebietskörperschaften VG Rülzheim, Wolfgang Sinn, VG Offenbach, Denise
Pfeiti und Stadt Landau, Thomas Poth, zu nennen.
Stellvertretend für die 370 Kinder wurden die Kinder aus dem
Uni-Kindergarten Villa "Unibunt" und aus der Grundschule Thomas-Nast,
Landau vom Thomas Poth und Stadtfeuerwehrinspekteur Dirk Hargesheimer
mit der Übergabe der im Ordner befindlichen persönlich erstellten Mappe
zum "Feuerwehr-Experten" befördert. Ebenso waren Eltern, die
verantwortliche Lehrerin und Erzieherin anwesend.
Zeitungsartikel aus der
Tageszeitung "Die
Rheinpfalz"
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Studenten/innen mit Kindergartenkinder
und Grundschülern |
RFV-Vorsitzender Hermann Rüffel begrüßt die Seminarteilnehmer |
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| Der
Landauer Stadtfeuerwehrinspekteur Dirk Hargesheimer übergibt die
Feuerwehrmappe |
Die
"Feuerwehr-Experten" zusammen mit den betreuenden Studentinnen
Sabine Pfirrmann, Monika Wyporska, Thomas Poth, Dirk
Hargesheimer, Kathrin Grub, Prof. Herbert Günther, Erzieherin
Annette Deck und Wolfgang Sinn |
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12.05.2007:
Geschicklichkeitsfahren in Wörth |
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In Wörth fand da
diesjährige Geschicklichkeitsfahren des RFV statt.
Die Ergebnislisten der Klassen A und B können hier eingesehen werden: |
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Ergebnisliste
Klasse A |
Ergebnisliste
Klasse B |
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24.01.2007:
Übergabe der Ordner "Fit für Feuergefahr" in Maxdorf |
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In Maxdorf konnten der
RFV-Vorsitzende Hermann Rüffel, FGLeiter Brandschutzerziehung Wolfgang
Sinn, Prof. Dr. Herbert Günther und der Sponsor Helmut Steck,
Pressereferent der Versicherungskammer Bayern, weitere Ordner an die
Feuerwehren im Landkreis Rhein-Pfalz-Kreis und den kreisfreien Städten
Frankenthal, Ludwigshafen und Speyer übergeben.
Aus der Tageszeitung "Die
Rheinpfalz" vom 26.01.2007:
Im Brandfall richtig reagieren
Lehrmaterial für Kinder
MAXDORF. „Fit für Feuergefahr" ist der
Titel eines neuen Ordners, der 166 Seiten mit Unterrichtsmaterial zum
Thema Brandschutz enthält und jetzt in einer Auflage von 2000 Exemplaren
an Kindergärten und Schulen im Rhein-Pfalz-Kreis sowie in den angrenzenden
Städten Ludwigshafen, Speyer und Frankenthal verteilt wird.
Initiatoren des im Bundesgebiet angeblich bislang einzigartigen
Kooperationskonzepts, das am Mittwochabend in Maxdorf vorgestellt wurde,
sind der Vorsitzende des Regionalfeuerwehrverbands Vorderpfalz, Hermann
Rüffel, und Herausgeber Professor Herbert Günther, Leiter des Instituts
für Bildung im Kindes- und Jugendalter der Universität Koblenz-Landau. Die
Grundlage bildete Günther zufolge die Arbeit von drei Studentengruppen.
Gesponsert hat das Projekt die Versicherungskammer Bayern.
Der Ordner enthält in der Praxis erprobte Unterrichtsmaterialien zum Thema
Feuergefahr, Kopiervorlagen zum Malen für die Kinder und eine CD mit
Feuerwehrhits. Erklärtes Ziel des erweiterbaren Werks ist seinen Machern
zufolge das Vermitteln des richtigen Verhaltens im Falle eines Brandes. Im
Notfall sei jedes Kind ein wichtiges Glied in der Kette des
Rettungssystems. (los) |
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23.01.2007: Übergabe der Ordner "Fit für Feuergefahr" in Kandel |
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Kreisfeuerwehrinspekteur Berthold Simon
begrüßte im Feuerwehrgerätehaus Kandel die Wehrleiter, Wehrführer und
Brandschutzerzieher aus dem Landkreis Germersheim. Nach einem Vortrag von
Carl-Werner Schmitt, stellv. Leiter der Landesfeuerwehr- und
Katastrophenschutzschule zum Thema Gruppenführerlehrgang als e-learning
Lehrgang konnten die Vertreter des Regional-Feuerwehrverbandes Vorderpfalz
zusammen mit Prof. Dr. Herbert Günther den Ordner "Fit für Feuergefahr"
vorstellen. Wolfgang Sinn, Fachgebietsleiter Brandschutzerziehung konnte
wieder mehrere hundert Ordner verteilen, die die Brandschutzerzieher der
Feuerwehren an die Schulen und Kindergärten weiterreichen sollen. |
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Prof. Dr. Herbert
Günther erläutert den Werdegang und die Intention des Ordners |
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Hermann Rüffel zeigt
eine Puppe, die nach Anleitung aus dem Ordner mit einfachen Mitteln
erstellt werden kann. |
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Stellv. KFI Manfred
Leingang, FGL Wolfgang Sinn, KFI Berthold Simon, RFV Vorsitzender Hermann
Rüffel und Prof. Dr. Herbert Günther (v.l.n.r.) |
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13.12.2006: Übergabe der Ordner "Fit für Feuergefahr" in Landau |
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Am Mittwochabend wurde in
der Feuerwache Landau die Ordner "Fit für Feuergefahr" den
Brandsschutzerzieher und den Wehrleitungen der Feuerwehren der Stadt
Landau und des Landkreises Südliche Weinstraße vorgestellt und übergeben.
Stadtfeuerwehrinspekteur Dirk Hargesheimer begrüßte die Gäste und dankte
dem Regional-Feuerwehrverband im Namen der Feuerwehren für das Engagement
im Bereich Brandschutzerziehung. Er bezog sich mit dem Hinweis auf die
schnelle Alarmierung der Feuerwehr Landau bei einem Dachstuhlbrand durch
einen Teilnehmer der erfolgreichen Brandschutzerziehung in Landau.
Wolfgang Sinn, Prof. Dr. Herbert Günther und Hermann Rüffel berichteten
der anwesenden Presse den Vertreter der Universität, allen voran
Vizepräsident Prof. Dr. Eckard Friedrich und den Feuerwehrangehörigen
den Werdegang, den Inhalt und die Intention des Ordners. Der große Dank
galt der Versicherungskammer Bayern, vertreten durch Helmut Steck, die
dieses Projekt von der Idee bis zur Umsetzung großzügig unterstützte und
damit es ermöglichte, daß nun aus der geplanten Produktion von 2000
Ordnern, die ersten 300 Exemplare von den Feuerwehren in Empfang
genommen werden konnten, mit dem Auftrag zur Weitergabe an die
Kindergärten und Schulen im Verbandsgebiet des Regionalfeuerwehrverband
Vorderpfalz.
Die Brandschutzerzieher aus den sieben Verbandsgemeinden des Landkreises
und der Stadt Landau nahmen über 300 Ordner entgegen, die nun an alle
Grundschulen und Kindergärten in den beiden Gebietskörperschaften verteilt
werden. |
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Stadtfeuerwehrinspekteur
Dirk Hargesheimer |
Prof. Dr. Herbert
Günther |
Vorsitzender Hermann
Rüffel |
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Den Brandschutzerzieher
der Feuerwehren aus Landau und der Südlichen Weinstraße werden die Odner
"Fit für Feuergefahr" überreicht. Mit ihnen freuen sich
Kreisfeuerwehrinspekteur Rudi Götz (l.), Prof. Dr. Herbert Günther
(2.v.l.), Kreisbeigeordneter Helmut Geißert (7.v.l.), Vizepräsident
Universität Koblenz-Landau Prof. Dr. Eckard Friedrich (7.v.r.) Vertreter
des Sponsors der Versicherungskammer Bayern, Helmut Steck (5.v.r.),
RFV-Vorsitzender Hermann Rüffel (4.v.r.), Stadtfeuerwehrinspekteur Dirk
Hargesheimer (3.v.r.) und Fachbereichsleiter Brandschutzerziehung im RFV
Wolfgang Sinn (r.) |
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Anmeldung zu den RescueDays 2007 in Ludwigshafen für Mitglieder des RFV |
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Im Jahr 2007 findet in der
Zeit vom 12. - 14. Oktober die RescueDays der Firma Weber
Hydraulik zum zweiten Mal im Bereich des Regional-Feuerwehrverbandes in
Ludwigshafen statt.
Den Feuerwehren im Bereich des Regional-Feuerwehrverbandes wird die
Möglichkeit gegeben, frühzeitig einen Lehrgangsplatz zu buchen. Die
Reservierungsfrist endet am 15. Januar 2007. Danach werden die noch
freien Lehrgangsplätze frei vergeben.
Weiter Infos in einer Infoschrift hier |
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04.11.2006: 30.
Delegiertenversammlung 2006 |
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Brandschutzerziehung und
allgemeine Lage der Feuerwehr stand im Mittelpunkt der diesjährigen
Delegiertenversammlung des Regional-Feuerwehrverbandes Vorderpfalz in der
Maximillian-Kolbe-Halle in Meckenheim. Als Abschluss der Feierlichkeiten
zum 150. Jubiläum der Feuerwehr Meckenheim feierte der RFV seinen 30.
Geburtstag und konnte einen neuen Meilenstein in der Brandschutzerziehung
setzen.
Die Lage der Feuerwehren in Rheinland-Pfalz ist ernst und wird durch den
geplanten Rückzug des Bundes aus der Finanzierung des Brandschutzes im
Rahmen des Zivilschutzes noch verschärft. So führte Ministerialrat und
Landesfeuerwehrinspekteur Hans-Peter Plattner den knapp 100 Anwesenden die
Situation vor Augen. Die Ausstattung der Feuerwehren in der Fläche sieht
Plattner als ausreichend an. Sie wird in den kommenden Jahren aber
erheblich auf die Probe gestellt. Das Gros der Fahrzeuge muss in der nahen
Zukunft ersatzbeschafft werden, will die Feuerwehr nicht mit historischem
Material ihre immer komplexer werdenden Einsätze bewältigen. Durch die
finanzielle Lage der Kommunen ist ein Lichtblick noch nicht zu sehen.
Dagegen ist die Grundlage und damit die Organisation der Feuerwehren
durch die rheinland-pfälzische Gesetzgebung sowie die dreistufige
Ausbildung als gut anzusehen, wenn man auch betrachtet, daß benachbarte
Bundesländer Verordnungen aus Rheinland-Pfalz übernehmen.
Ein Meilenstein in der Brandschutzerziehung wurde schon im Vorfeld der
Delegiertenversammlung entsprechend gewürdigt. In Zusammenarbeit mit der
Universität Koblenz-Landau entwickelte der Regional-Feuerwehrverband
Vorderpfalz einen Ordner "Fit für Feuergefahr", der die Lehrer/innen und
Erzieher/innen in den Grundschulen und Kindergärten der Vorderpfalz beim
Thema "Feuer - Feuergefahr und Feuerwehr" unterstützen soll. Der
Regional-Feuerwehrverband Vorderpfalz e.V. mit dem 1. Vorsitzenden Hermann
Rüffel und dem Fachgebietsleiter Wolfgang Sinn führte 2005 und 2006 in
enger Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Herbert Günther von der Universität
Koblenz-Landau, Institut für Bildung im Kindes- und Jugendalter, ein
Kooperationsprojekt mit dem Thema „Brandschutzerziehung“ in Kindergärten
und Grundschulen durch. Prof. Dr. Günther stellte den Ordner vor und
stellte die wissenschaftliche Vorarbeit und den pädagogischen Nutzen
hervor. Der Ordner ist nach neusten Gesichtspunkten der Pädagogik mit den
Möglichkeiten zur Projektarbeit, fächerübergreifendem Lernen und dem
Anwenden von Fremdsprachen erstellt worden. Als Beispiel wurde ein Gedicht
für den Deutschunterricht übernommen, das Felix Ritzmann aus Meckenheim
vortrug. Zu Beginn der Versammlung hat der Schülerchor der Grundschule
Meckenheim die beiden Lieder, die die beteiligten Studentinnen komponiert
und getextet haben, vorgetragen.
Dem Regional-Feuerwehrverband gehören die Landkreise Bad Dürkheim,
Germersheim, Südliche Weinstraße und der Rhein-Pfalz-Kreis an, außerdem
die Städte Frankenthal, Landau, Ludwigshafen, Neustadt und Speyer. Er hat
momentan 9 264 Mitglieder aus den Feuerwehren und Fördervereinen. |
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Schulchor |
Delegiertenversammlung |
Vorsitzender Hermann
Rüffel |
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LFI Hans-Peter Plattner |
Prof. Dr. Herbert
Günther |
FGL Brandschutzerziehung
Wolfgang Sinn, Prof. Günther, Rüffel, Helmut Steck, Versicherungskammer
Bayern mit den ersten Ordner |
| Fit
für Feuergefahr - Ordner für die Brandschutzerziehung übergeben |
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Eine wichtige Hilfe das
Thema "Feuer, Feuergefahr und Feuerwehr" den Kindern und Schülern
näher zu bringen wurde am Samstag offiziell vorgestellt. In der
Maximillian-Kolbe-Halle in Meckenheim übergaben die Herausgeber
Prof. Dr. Herbert Günther von der Universität Koblenz-Landau und Hermann
Rüffel vom Regional-Feuerwehrverband Vorderpfalz die ersten umfangreichen
Ordner mit Vorlagen, Unterrichtsmaterial und Musikstücken auf einer CD an
die Schulklassenbetreuer im Landkreis Bad Dürkheim.
Der Regional-Feuerwehrverband Vorderpfalz e.V. mit dem 1. Vorsitzenden
Hermann Rüffel und dem Fachgebietsleiter Wolfgang Sinn führte 2005 und
2006 in enger Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Herbert Günther von der
Universität Koblenz-Landau, Institut für Bildung im Kindes- und
Jugendalter, ein Kooperationsprojekt mit dem Thema „Brandschutzerziehung“
in Kindergärten und Grundschulen durch. Dabei geht es um das adäquate
Verhalten im Umgang mit dem Feuer und dem richtigen Verhalten im Not
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